Giftinformationszentrum-Nord
 

Streusalz

Zur Zeit hat uns der Winter fest im Griff und jedermann schätzt den Einsatz von Räum - und Streufahrzeugen. Winterdienste benutzen Streusalz um Gehwege und Straßen frei von Schnee und Eis zu halten. Unaufgelöste Krümel finden sich an allen Ecken und werden manchmal von Kindern gegessen. Besorgte Eltern erkundigen sich daraufhin beim Giftnotruf, inwiefern das Streusalz gefährlich ist. Beim Streusalz handelt es sich um ganz normales Kochsalz, welches allerdings keine Essqualität besitzt. Einzelne Körner stellen daher kein Problem dar, erst bei größeren Mengen sollte ein Arzt aufgesucht werden. Denn auch Kochsalz, in größeren Mengen zugeführt, kann für Kinder und Erwachsene schädlich sein. Bei Unsicherheit bzgl. der Menge kann jederzeit der Giftnotruf zu Rate gezogen werden.

Giftinformationszentrum-Nord (GIZ-Nord) der Länder Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein | Universitätsmedizin Göttingen | Georg-August-Universität | Robert-Koch-Str. 40 | D-37075 Göttingen | +49 (0)551 19240

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