GIZ-Nord » Informationen zur Therapie von Vergiftungen » Kohlenstoffmonoxid-Warngeräte im Rettungsdienst
 

 

(2013-01-25)

Kohlenstoffmonoxid (CO) ist ein „silent killer": Es ist hochgiftig, kann jedoch vom Menschen sinnlich nicht wahrgenommen werden.

Vor dem Hintergrund steigender Zahlen akuter CO-Vergiftungen wurden zahlreiche Rettungsdienste mit CO-Gaswarngeräten ausgerüstet, in anderen wird deren Einführung diskutiert.

Das Giftinformationszentrum-Nord hat daher Hinweise und Empfehlungen zur Festlegung von Alarmgrenzen und über zweckmäßige Schutz- und Rettungsmaßnahmen erarbeitet.

Diese können hier heruntergeladen werden.

 

  • Eine ausführliche Darstellung der Hinweise und Empfehlungen ist im Februar 2014
    in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift "Notfall- & Rettungsmedizin" online erschienen
    ( http://dx.doi.org/10.1007/s10049-013-1829-0 ).
    Ein elektronischer Sonderdruck steht zur nichtkommerziellen Verwendung hier zur Verfügung.

 

  • Eine umfassende allgemeine Darstellung der Kohlenstoffmonoxidintoxikation finden Sie in dem Beitrag
    Kaiser G, Schaper A (2012):
    Akute Kohlenmonoxidvergiftung.
    Notfall- + Rettungsmedizin 15 (5), 429-435 (DOI: 10.1007/s10049-012-1586-5).
    Ein elektronischer Sonderdruck steht zur nichtkommerziellen Verwendung hier zur Verfügung.

 

  

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Erratum (2013-02-19): ...

In der Ausgabe vom 25.01.2013 wurde in Fußnote 12 auf Seite 2 die untere Explosionsgrenze von CO um eine Zehnerpotenz zu niedrig angegeben (11.300 ppm statt 113.000 ppm). Die Kernaussage bleibt jedoch unberührt: Auch bei hochgradig toxischer CO-Konzentration besteht zumeist noch keine Explosionsgefahr durch CO.