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Aktuelle Ankündigungen:
08.09.2010, 09:45 Uhr
Andreas Schaper: Arzneimittelvergiftungen (II)
Sabine Stoletzki: Intoxikationen durch Pestizide
Kursus "Klinische Toxikologie" im Rahmen des Weiterbildungsprogramms
"Fachtoxikologin DGPT/Fachtoxikologe DGPT" der Gesellschaft für Toxikologie in Göttingen (06. - 09.09.2010)
09.09.2010, 11:00 Uhr
Martin Ebbecke: Giftentfernung und Antidote
Kursus "Klinische Toxikologie" im Rahmen des Weiterbildungsprogramms
"Fachtoxikologin DGPT/Fachtoxikologe DGPT" der Gesellschaft für Toxikologie in Göttingen (06. - 09.09.2010)
15.09.2010, ca. 18:30 Uhr
Herbert Desel: Intoxikationen mit Designerdrogen
13. Forum Notfallmedizin, Leittthema Intoxikationen, Medizinische Hochschule Hannover, neuer Veranstaltungsort: Hörsaal R - Gebäude J6 Theor. Institute II (18:00 - 20:30 Uhr)
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(22.06.2010) Das Ergebnis einer aktuellen Studie
des GIZ-Nord verdeutlicht, dass das Umfüllen von gefährlichen Produkten in
Lebensmittelbehälter ein bedeutendes Vergiftungsrisiko im Haushalt darstellt.
Aufgrund der großen Verwechslungsgefahr rät das Giftinformationszentrum-Nord
dringend dazu, gefährliche Produkte nicht umzufüllen.
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Presseinformation
Presseinformation Nr. 116 vom 03. September 2010
Giftinformationszentrum-Nord an der Universitätsmedizin
Göttingen veranstaltet in diesem Jahr bundesweiten Kurs "Klinische
Toxikologie" vom Montag, 6. September 2010, bis Freitag 10. September
2010 in Göttingen
(umg) Wie lassen sich akute Vergiftungen erkennen und behandeln? --
mit dieser Frage beschäftigen sich eine Woche lang, vom Montag, 06. bis
10. September 2010, rund 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Sie haben
den Göttinger Weiterbildungskurs "Klinische Toxikologie" für
Vergiftungsexperten belegt.
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Das Giftinformationszentrum-Nord
der Länder Bremen, Hamburg, Niedersachsen und
Schleswig-Holstein (GIZ-Nord)
Zentrum Pharmakologie und Toxikologie
Universitätsmedizin
Göttingen
– Georg-August-Universität –
sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt
eine studentische Hilfskraft
zur Unterstützung der Vergiftungsfall-Datenerfassung und -archivierung.
Voraussetzung für die Tätigkeit ist die grundlegende Kenntnis medizinischer und pharmakologischer Terminologie. Die ärztliche Vorprüfung Voraussetzung für diese Tätgikeit.
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Gesellschaft für Toxikologie in der deutschen Gesellschaft für experimentelle und klinische Pharmakologie und Toxikologie (DGPT)
und
HelmholtzZentrum München
Weiterbildung "Fachtoxikologe / Fachtoxikologin DGPT"
Weiterbildungskurs "Klinische Toxikologie 2010"(Kurs Nr. 51005845)
Giftinformationszentrum-Nord und Klinisch-Toxikologisches Labor Universitätsmedizin Göttingen - Georg-August Universität Uniklinikum Göttingen Robert-Koch-Str. 40, 37077 Göttingen
06. bis 10. September 2010 Kursleiter: Dr. Herbert Desel Giftinformationszentrum-Nord und Klinisch-Toxikologisches Labor Universitätsmedizin Göttingen - Georg-August Universität Email:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Tel.: 0551 - 383 180 Fax: 0551 - 383 18 81 2010 wird der DGPT-Weiterbildungskurs "Klinische Toxikologie" vom 06.bis 10. September im Pharmakologisch-toxikologischem Servicezentrum(Giftinformationszentrum-Nord und Toxikologisches Labor) in Göttingenstattfinden. |
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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des GIZ-Nord haben verschiedene Beiträge in wissenschaftlichen Monographien übernommen:
letzter Nachtrag: 17.08.2010
Desel H (2010)
Sind Wasch- und Reinigungsmittel sicher für den Verbraucher?
In: Jahrbuch für den Praktiker 2010 (Verlag für chemische Industrie, Hrsg.), S. 559-566
Desel H (2010)
Intoxikationen
In: Pschyrembel - Klinisches Wörterbuch, 262. Aufl., Berlin: de Gruyter,
S. 2291-2294
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- Häufig gestellte Fragen (FAQ's) -
Das Giftinformationszentrum (GIZ) Nord führt ab Januar 2009 eine Studie zu Rauchgasvergiftungen durch, bei der die Unterstützung der deutschen Rettungsdienste benötigt wird.
Untersucht wird insbesondere die Bedeutung des Zyanwasserstoffs („Blausäuregas") bei schweren Rauchvergiftungen. Ziel ist dabei unter anderem, auf empirischer Grundlage beurteilen zu können, ob bei diesen Patienten eine präklinische Antidotbehandlung erforderlich sein könnte.
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Der Ricinusbaum ist als einer der giftigsten in Norddeutschland im Freien wachsenden Pflanzen auf der offiziellen Giftpflanzenliste des Bundesumweltministeriums verzeichnet.
Es wird davor gewarnt, die gelisteten Pflanzen an Plätzen anzupflanzen oder aufwachsen zu lassen, die Kindern als Aufenthalts- und Spielort dienen.
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An dieser Stelle sollen aktuelle Fragen und zugehörige Antworten vorgestellt werden, wie sie das GIZ-Nord häufig erreichen.
Dabei werden bevorzugt prophylaktische Anfragen dokumentiert.
Letzte Ergänzung: 27.08.2010 - Häufigkeit von Pflanzenvergiftungen
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Die Pilzsaison 2010 hat begonnen!
In den vergangenen Jahren wurden dem GIZ-Nord bereits in der ersten Juliwoche gelegentlich schwere Knollenblätterpilzvergiftungen bekannt. Auch in diesem Jahr ist es bereits mehrfach zu schweren Vergiftungen und bisher einem Todesfall gekommen.
Mit diesen Hinweisen möchten wir Ihnen zu einem ungetrübten
Genuss Ihrer selbst gesammelten Pilze verhelfen.
Bitte beachten Sie grundsätzlich:
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