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Der TDI wurde 1999-2006 als Forschungsprojekt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (Berlin und Bonn) gefördert.

Im Projekt wurde ein funktionierendes Datenaustauschsystem entwickelt, das auch nach dem Ende der Förderungsperiode von allen 9 Giftinformationszentren in Deutschland, vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und seit 2008 auch vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zum gesicherten Austausch von Produktinformationen genutzt wird.

http://www.tdi-network.org

Aktiv an der Entwicklung des Verfahrens waren neben den seinerzeit 10 deutschen Giftinformationszentren und dem BfR folgende Einrichtungen beteiligt:

Viele Firmen nutzen das im Projekt entwickelte Datenerfassungsprogramm EMIL, um Informationen zu Verbraucher-Produkten den Giftinformationszentren schnell und verlässlich zu übermitteln.

Im Rahmen eines technischen Weiterentwicklungsprojektes wurde 2007 der Einbezug von Kosmetikproduktdaten des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in den TDI realisiert. Das BVL leitet seit 2008 alle gesetzlichen Meldungen der Kosmetika-Hersteller über den TDI an die Giftinformationszentren in Deutschland weiter.

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