GIZ-Nord » Gift der Woche » Lametta
 

Unbestritten: „Früher war mehr Lametta!“ Trotzdem erreichen uns auch heute noch Anrufe von Eltern, deren Kinder die farbig glitzernden Streifen verschluckt haben. Besteht das Lametta aus metallisiertem Kunststoff oder Alufolie, so ist eine kleine Probiermenge in der Regel unproblematisch.

Lametta, das aus Stanniol besteht kann hingegen Blei enthalten. In den Fällen, in denen Stanniollametta gegessen wurde, das Kind gehustet hat oder eine große Menge Lametta verschluckt wurde, sollte ein Giftinformationszentrum/Arzt kontaktiert werden.

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