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ausgewählte Noxen

Toxikologische Basisinformation KHAT

Herbert Desel, GIZ-Nord
Stand: Februar 2000

Als Khat werden die Zweigspitzen mit jungen Blättern des Khatstrauches (Catha edulis Forsk., Pflanzenfamilie der Spindelbaumgewächse [Celastraceen]) bezeichnet.

Als Genussmittel ist Khat bereits seit prähistorischer Zeit in Äthiopien bekannt, Khatpflanzen werden heute auf großen Flächen im Hochland mehrerer ostafrikanischer Länder kultiviert und können ganzjährig geerntet werden. Üblicherweise werden sukzessiv 100 - 200 g frische, junge Laubblätter 3 - 4 Stunden lang gekaut (Hallbach 1972, Kalix et al. 1991).

Inhaltsstoffe des Khat

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Vergiftungsgefahr durch Goldregen

Goldregenfrüchte sind keine Erbsen!

(8.7.2011) In den letzten Tagen häufen sich die Anfragen nach Verschlucken von frischen Goldregensamen.

"Ich habe Erbsen gegessen!" lautete mehrfach die stolze Mitteilung von kleinen Kindern, die - ganz häufig gemeinsam mit Freunden - Goldregensträucher abgeerntet und die Früchte, manchmal auch die ganzen Schoten, verspeist hatten.

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