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Toxikologische Basisinformation KHAT |
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Herbert Desel, GIZ-Nord Stand: Februar 2000
Als Khat werden die Zweigspitzen mit jungen Blättern des Khatstrauches (Catha edulis Forsk., Pflanzenfamilie der Spindelbaumgewächse [Celastraceen]) bezeichnet.
Als Genussmittel ist Khat bereits seit prähistorischer Zeit in Äthiopien bekannt, Khatpflanzen werden heute auf großen Flächen im Hochland mehrerer ostafrikanischer Länder kultiviert und können ganzjährig geerntet werden. Üblicherweise werden sukzessiv 100 - 200 g frische, junge Laubblätter 3 - 4 Stunden lang gekaut (Hallbach 1972, Kalix et al. 1991).
Inhaltsstoffe des Khat
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 07. Oktober 2010 um 11:51 Uhr |
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Vergiftungsgefahr durch Goldregen |
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Goldregenfrüchte sind keine Erbsen!
(8.7.2011) In den letzten Tagen häufen sich die Anfragen nach Verschlucken von frischen Goldregensamen.
"Ich habe Erbsen gegessen!" lautete mehrfach die stolze Mitteilung von kleinen Kindern, die - ganz häufig gemeinsam mit Freunden - Goldregensträucher abgeerntet und die Früchte, manchmal auch die ganzen Schoten, verspeist hatten.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 12. August 2011 um 06:52 Uhr |
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