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toxikologische Analytik

Typische falsch positive und falsch negative Ergebnisse toxikologischer Immuntests

(Fälle aus der Literatur und der Falldatenbank des GIZ-Nord, laufend ergänzt)

 

Stoffgruppe, die nach Herstellerangabe durch Test nachgewiesen werden sollTypische Ursachen falsch positiver Testergebnisse *)Typische Nachweisbarkeitslücken (auch) bei Blutkonzentrationen im übertherapeutischen Bereich
Amphetamine Cyclamat (z. B. in Zucker-reduzierten Softdrinks) viele Stimulanzien (designer drugs)
Trizyklische Antidepressiva Carbamazepin, Phenothiazin-Neuroleptika, Diphenhydramin andere Antidepressiva
Barbiturate   Thiopental (Hexobarbital)
Benzodiazepine Metamizol, Naproxen (Mahsan) Lorazepam, Benzodiazepin-ähnlich wirkende Stoffe wie Zopiclon, Zolpidem, Zaleplon
Lysergsäure-diethylamid (LSD) Ambroxol  
Phencyclidin Tramadol (Mahsan), Venlafaxin (EMIT-Syva, Mahsan), Lamotrigin  
Opiate   vollsynthetische Opioide wie z. B. Methadon, Tramadol, Tilidin, Piritramid, hochpotente Opiate wie z. B. Buprenorphin

 

*) nicht jede genannte Kreuzreaktion bzw.Empfindlichkeitslücke tritt in allen Tests auf

Zur  Toxizität niedermolekularer Glycolethern wurde vom GIZ-Nord ein vergleichenden Auswertung von Literaturdaten vorgenommen. Die Ergebnisse wurden auf der Website des Klinisch-toxikologischen Labor zusammengestellt.

Eine große Zahl der dort gelisteten Verbindungen wird im Routinedienst, auf Anfrage möglicherweise auch im Rufbereitschaftsdienst des Labor (täglich 7 - 24 Uhr) bestimmt.

Zur  Toxizität niedermolekularer Glycolethern wurde vom GIZ-Nord ein vergleichenden Auswertung von Literaturdaten vorgenommen. Die Ergebnisse wurden auf der Website des Klinisch-toxikologischen Labor zusammengestellt.

Eine große Zahl der dort gelisteten Verbindungen wird im Routinedienst, auf Anfrage möglicherweise auch im Rufbereitschaftsdienst des Labor (täglich 7 - 24 Uhr) bestimmt.

Das GIZ-Nord bildet zusammen mit dem

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das Pharmakologisch-toxikologische Servicezentrum (PTS)

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